CH 8252 Schlatt + 8450 Andelfingen - Regina Möckli

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Dr. med. Regina Möckli Santacatterina
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie FMH
CH 8450 Andelfingen
CH 8252 Schlatt                          
0041 52 317 11 51    /  0041 79 817 2775
praxis.moeckli@hin.ch

www.ig-ffp.org
www.gefangeneangehörige.ch
www.zentrum-mettschlatt.ch

Ich bin geboren 1957 im Zürcher Weinland, in der Region Schaffhausen in einer thurgauischen Enklave 
an der deutschen Grenze aufgewachsen, hier seit 1992 selbständig als Psychiaterin tätig, 
daneben Bildungsbetrieb zu Ganzheitlichkeit in der therapeutischen Arbeit und Erforschung 
von Gemeinschaftsentwicklung in Gleichwertigkeit führend 
und seit 2000 Hamsa Yoga unterrichtend. 
Im Land ihrer bäuerlichen Vorfahren und im Schoss einer Herkunftsfamilie 
von selbständigen Unternehmern in Mehrgenerationenhaus lebend, 
Engagierte für Permakulturprojekt suchend.

Bin in einem sozial eingestellten Elternhaus groß geworden, 
dem Untrennbaren von Körper und Geist/Psyche und Umfeld/Natur 
immer bewusst und verankert im integralen Erfassen von Menschen 
mit sozialen, psychischen und psychiatrischen Problemen 
verfolge ich die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Integration von Patienten,
was mich angreifbar und verletzlich macht. 

Im menschlichen und fachlichen Miteinander fordere ich Wahrhaftigkeit,
Transparenz und Offenheit in Verbundenheit. 
Einblicke in die forensische Psychiatrie und Justiz eröffneten mir 
einen Einblick in unglaubliche staatliche Vorgehensweisen, 
die mich in meiner basispolitischen Grundeinstellung bestätigen, 
wo Gemeinschaft im Einfachen, natürlich Familiären gepflegt 
und gehegt werden muss. 

Um alles, was Leiden schafft aufzeigen und aufdecken zu können 
und unsere wahrhaftige Natur ins Bewusstsein zu holen, 
ziehe ich mich gerne in die Natur, Meditation und Kontemplation zurück.
Permakultur, Garten, Tiere und Hunde im speziellen bauen mich auf 
und ein lebendiges alltägliches Miteinander fordert mich. 

Es ist mir wichtig für Menschen in Not da zu sein, 
systematische Ausbeutung und Ausnützung ist allgegenwärtig 
und es braucht tragende menschliche Netzwerke, 
deshalb engagiere ich mich.

Am prägendsten war meine jahrelange studienpolitische Arbeit 
mit den Anamnesegruppen, wo Medizinstudenten in einem Erstgespräch
ganzheitliches und vollständiges Erfassen lernten und in Bezug kommen
zum Patienten um ihn informieren und aufklären zu können. 
Meine Doktorarbeit zur differentiellen Erfassung jugendlicher Dissozialität 
und eine systemanalytische Sichtweise ermöglichten mir 
neben vielen körper- und ausdruckstherapeutischen Elementen 
eine ganzheitliche und pragmatische Herangehensweise an Hilfesuchende,
die zu einer Forderung nach Transparenz in den therapeutischen Systemen
und persönlich fassbarer Transformation führt. 

Systemanalytisch familien- und traumatherapeutisch, psychosozial und interdisziplinär arbeitend, 
schon früh viele Einblicke in soziale und rechtliche Ungerechtigkeiten gewonnen. 
Erschreckende Methodik mit Elementen weisser Folter in der forensischen Psychiatrie 
und in den Familien trennenden Vorgehensweisen im behördlichen Kinder- und Erwachsenschutz 
mit unverhältnismässigen und nicht nachhaltigen Zwangsmassnahmen 
bereiteten auf die gegenwärtige Situation vor.

Forderung nach Transparenz in psychiatrischen und psychotherapeutischen Systemen 
und nach Transformation in politischen Sachen führte zu persönlichen Angriffen, 
denen konsequent basispolitische Arbeit entgegensetzt. 
Seit 2012 verschiedene Gruppierungen mitbegründet oder mitentwickelt, 
die Betroffene in Selbsthilfe vernetzen und gegen unverhältnismässige Zwangsmassnahmen schützen. Durch Vorstandsarbeit ab 2019 in der deutschen Gesellschaft für Ethik in der Psychiatrie, 
ehemals Walter Von Baeyer Gesellschaft gegen den politischen Missbrauch der Psychiatrie 
wichtige Einsichten gewonnen über nationalsozialistische und staatssichernde Mechanismen
in der Medizin. Seit 2020 erfreutes Mitglied in der Aletheia, die Verhältnismässigkeit in Wissenschaft 
und Medizin fordert.

In der aktuellen kollektiven Bewegung der notwendigen Kritik an Massnahmen, 
die in die körperliche und psychische Unversehrtheit eingreifen ohne zielführend und zweckmässig zu sein, sehe ich eine grosse Chance von Bewusstseinsentwicklung. 
Dank Corona gibt es weltweit viele mutige Kolleg/innen, 
die sich für die Unversehrtheit von Menschen einsetzen.

Wichtiges Thema in der Medizin und Politik im Notrecht ist die Frage 
nach Verhältnis-, Zweckmässigkeit und Zielführung. Mündigkeit absprechen, 
Handlungs- und Urteilsfähigkeit entziehen ist Zeichen politischen Missbrauch 
der Psychiatrie und Medizin. 
Unverhältnismässige Zwangsmassnahmen sind nicht nur fehlend nachhaltig, sondern entmündigend. Aktuelle Behandlungsstandards auch in der Kriegs-/Notrechtmedizin sollen sich 
an Evidenz und Effektivität pragmatisch messen und nicht langfristig schaden. 
Wo Ärzte beeindrucken wollen, statt informieren, missbrauchen sie ihre Macht 
und machen Patienten mit erschreckenden und einschüchternden Kenntnissen krank. 

Information und Aufklärung sind in der Psychiatrie, aber auch der Medizin und Politik 
wichtige Voraussetzung für gutes Gelingen von Gesundung. 
Dafür ist ein offener Dialog nötig. Erklären ist das eine und nachvollziehen durch Selbsterfahrung 
oder Selbstwirksamkeit das andere. Wohlbefinden hilft gesunden wie kranken. 
Ganzheitliche Fürsorge und Sorgfalt sind unabdingbar. Unterdrückung, Nötigung 
und weisse Foltermethoden schwächen Mensch und Gesellschaft. 
Die Schutzmassnahmen sind voll davon. 

Corona Schutz- oder Zwangsmassnahmen
In einer Zeit, wo die freie Äusserung einer Meinung mit Repression verfolgt wird, wo jeder von uns damit rechnen muss in die Psychiatrie verfrachtet zu werden, da er andere bedrohen soll durch seine Ganzheit, durch seine Offenheit, durch seine Ehrlichkeit, müssen wir uns für ein freies Atmen einsetzen.
Artikel 1 der Menschenrechte verpflichtet die Schweiz seit dem 28. November 1974, also seit 46 Jahren zur Achtung der Menschenrechte. Das Recht auf Leben und das Verbot der Folter und der Sklaverei sind mit einem Recht auf Freiheit und Sicherheit in den ersten 5 Artikeln verbrieft. Diese Rechte sind in den Zwangsmassnahmen in der Psychiatrie und Forensik nie umgesetzt worden, genauso wenig das Recht auf ein faires Verfahren im Artikel 6 und 7 keine Strafe ohne Gesetz. Der Stand der Ärzte und Anwälte trägt eine besondere Verantwortung in der Umsetzung der Menschenrechte!
Ab 1996 wurde das Schuldstrafrecht zunehmend ersetzt durch ein Wegschliessen Gemeingefährlicher. Die forensische Psychiatrie wurde ausgebaut. Das Wegsperren wird als Behandlung verkauft. Depriviert von allen Sinneswahrnehmungen, isoliert, von Angehörigen fern und getrennt gehalten, wird psychisch kranken Straftätern das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens abgesprochen, wie heute auch der Allgemeinbevölkerung. 

Wieso bin ich gegen Zwangsmassnahmen?
Ihnen fehlt ein positives Zentrum. Das positive Zentrum ist unser Atmen, das wir gratis erhielten, zumindest bis vor der Maskenpflicht.
Das Zentrum ist Lebendigkeit und freier Ausdruck in Sprache und Bewegung. Dieses positive Zentrum wird nun, noch lebendigen Menschen abgesprochen.
Sie werden von Folgsamen und Wächtern der neuen Ordnung ausgegrenzt und beschimpft.  
Wieso bringen die Masken und Tests nichts und sind sogar gefährlich? Weil sie eine falsche Sicherheit suggerieren und zu faschistoidem,
andere unterdrückendem und denunzierendem Verhalten führen.

Was ist das Problem?
Statt miteinander sorgfältig zu verstehen wie eine Grippe und wie eine Sars Covid 19 Coronainfektion abläuft und möglichst schnell und gut behandelt werden kann, werden Schattenenergien von Angst, Panik, Unsicherheit, Anspannung verstärkt. Negative Emotionen wie Neid, Eifersucht, Missgunst auf freien Ausdruck werden gefördert. 
Von einer nicht Notfallmedizin basierten Strategie bestimmt, werden Menschen- und Bürgerrechte missachtet und Gesundheit im persönlichen, sozialen
und beruflichen mit Füssen getreten. Medizinisch plakative, oberflächliche, einseitige, undifferenzierte Informationen bestimmen. 
Achtung vor dem Leben, der Lebendigkeit und der Vielfalt fehlt. Bei Behandlung wird die Informations- und Aufklärungspflicht verletzt, von Entscheidungsunfähigkeit ausgegangen, wie wir es aus der Zwangspsychiatrie und Forensik kennen. Schutz der Menschheit und ihrer Gesundheit heisst,
hre Ressourcen und Potentiale zu fördern und nicht negative Handlungen zu belohnen. Die Massnahmen gegen Corona werden immer schädlicher.
Ein Teil der Bevölkerung wiegt sich in falscher Sicherheit, da die meint das Maskentragen schütze sie. 
Als Psychiaterin mit der Schattenseite der Psychiatrie schon länger konfrontiert, nämlich deren politischen Missbrauch in forensisch psychiatrischen
und fürsorgerischen Zwangsmassnahmen, sehe ich uns aktuell mit einem ganzheitlichen politischen Missbrauch der Medizin konfrontiert.
Ohne kollektiven Widerstand und einer Forderung nach Ethik lässt sich die Medizin wahrsagerisch missbrauchen, mit dem einzigen absurden Ziel
das Sterben an einer speziellen Infektionskrankheit zu verhindern. Diesem Ziel wird alles andere untergeordnet. 
Als bekannteste Methode der sauberen Folter werden im Gefängnis, in der Psychiatrie und nun auch zuhause eingesperrte Menschen in Isolationshaft sozial und sensorisch depriviert, von gesunden sozialen Bedürfnissen wie Kommunikation, Information und emotionaler Zuwendung und substantiell notwendigen organisch sensorischen Sinneseindrücken, wie Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten abgeschnitten, sog. depriviert. 
Die Funktionsfähigkeit des vegetativen Nervensystems, der Wahrnehmung und kognitiven Leistungsfähigkeit ist dadurch erheblich beeinträchtigt und bewirkt ein psychisches Ungleichgewicht um ein Geständnis, eine Zusammenarbeit mit Therapeuten zu erzwingen oder ihn psychisch zu zerstören. Strafend eingesetzt werden Reizentzug, Schlafentzug, Sauerstoffentzug, entwürdigende und entmündigende Behandlung, gezieltes Verwahrlosenlassen, Verlangen totaler Unterordnung, Behandlung als Krank und abnormal und Verletzung des Schamgefühls. 
Voreingenommene Meinungen verunmöglichen Befunde von Interpretationen und Deutungen zu unterscheiden. Ohne Selbstreflektion werden gesunde und Kranke abgewertet in staatssichernd anmutendem Denunzieren. Ärzte sehen die Notwendigkeit von klaren einfachen Strukturen, aber nicht von Bezug und Beziehung. Sanktionierung, autoritäre Erziehung und Disziplinierung bringen dann auch in deren Wahrnehmung den Therapieerfolg. Durch Wiedererlangung von Lockerungsstufen wird die Absicht der weissen Folter deutlich. 
Das alles passiert hier willentlich und bewusst als sog. präventive Behandlung und hat eine sog. PTBS: posttraumatische Belastungsstörungen bei allen Involvierten und deren Angehörigen zur Folge, macht also sekundär krank.

Was lehrt uns das alles?
Wir wollen Massnahmen, die Erfolg bringen. Wir wollen Gesundheit und Stärke, auch für die Schwachen.
Wir wollen Mitmenschlichkeit und eine transparente und ganzheitliche Medizin. Wir wollen eine Infektionsprophylaxe,
die alle möglichen Wege berücksichtigt und wir wollen situationsbezogen vorsichtig und bewusst sein.
Wir wollen nicht vergessen um was es bei diesen Verhütungsmassnahmen geht:
es geht um gesundheitliches, persönliches, gesellschaftliches, kulturelles und wirtschaftliches Wohlgedeihen.
Das geht nur im Loslassen und Ausatmen und bewusst und aufmerksam wahrnehmen
und gesunden Menschenverstand und Sorgfalt und Fürsorge walten lassen.
Folgen/Gehorchen führt zu einem Tunnelblick, wo Verhältnismässigkeit fehlt.
Der gesamte Ausdruck ist so nicht der Verhütungsaufgabe im engeren Sinn angepasst. 
Mitdenken und Mitfühlen sind angesagt, um die Menschheit in Menschlichkeit gedeihen zu lassen und sie nicht verkümmern zu lassen.
Wo keine Masken getragen werden können, geht es um einen Dialog, wo Menschen sich versammeln, geht es um einen positiven Geist unter ihnen.
Atmen ist als Leben erhaltendes und Leben förderndes Element unabdingbar für unsere Gesundheit. Erkranken wir, ist Atmen entscheidend und mitbestimmend für eine Genesung. Bewegungsfreiheit ist für eine gesunde Psyche, einen klaren Geist und einen funktionierenden Körper unabdingbar.
Das ist evidenzbasiert bewiesen und ausreichend validiert.
Mediziner und Juristen sind aufgerufen, Massnahmen, die Unversehrtheit unserer Körper und Persönlichkeiten verletzen, zu kritisieren
und im ärztlichen und rechtlichen Sinn als Körper- und Persönlichkeitsverletzung zu beurteilen: Das Tragen der Masken und die Einschränkung
der Bewegungsfreiheit führen zu Gesundheitsverschlechterungen. Durch die Unterdrückung unseres freien Ausdrucks wird unsere Psyche belastet
und unsere Persönlichkeit durch Unsicherheit und Misstrauen vergiftet. 
In den globalen Zwangsmassnahmen ist das Recht auf Leben und persönliche Freiheit nach Art. 10 der Bundesverfassung grundsätzlich eingeschränkt
mit dem höheren Ziel des imaginären ewigen Lebens und des ausschliesslich bezüglich Corona Gesundbleibens und des Ziels Infektionsketten zu durchbrechen. Diese Sichtweise ist überwertig oder gar wahnhaft. Ihr fehlt ein wichtiger Bezugspunkt zu Gesundheit, Natürlichkeit und Normalität.
Das Recht auf körperliche Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit darf nicht unverhältnismässig beeinträchtigt werden, ohne dass Massnahmen
m engeren Sinne angepasst sind. Wo die Gesunden und Kranken schaden, sind sie nicht zielführend. Atem- und kopflos kann keiner,
auch nicht ein Arzt selbständig und überlegt für sich und andere sorgen. 
Die Massnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie scheinen sich an der Massennutztierhaltung zu orientieren
und berücksichtigen kein höheres Denken und Fühlen des Menschen oder der Säugetiere. 
Sie verringern geistige, körperliche und psychische Abwehrkräfte, verstärken negative Gefühle von Unsicherheit, Feindschaft und Misstrauen
und bewirken negative Handlungen wie Diffamierung, Überwachung und Denunziation. 
Sie sind Ausdruck einer mechanistischen medizinischen Sichtweise, wo der Mensch ohne Seele, 
ohne Lebendigkeit und gesunden Menschenverstand als potenzieller Gefährder betrachtet wird. Computerassistierte Einschätzungsmodelle,
die aus der Forensik bekannt sind und einen Wechsel 
vom Schuldstrafrecht zum Präventiv Strafrecht begründeten, beziehen sich nun nicht nur auf psychisch kranke Straftäter,
sondern die ganze Bevölkerung.  
Zwangsmassnahmen sollten proportional sein zur Schwere der Gefährdung.
Dass Kinder davon betroffen sind, ist eine eindeutige Verletzung ihrer Integrität und legt einen Grund für deren Fehlentwicklungen. 
Wo Corona Schutzmassnahmen durch weniger einschneidende ersetzt werden können muss dies erfolgen. 
Ärztliche Eingriffe erfüllen den Tatbestand der Körperverletzung, wo sie in die Körpersubstanz eingreifen oder mindestens vorübergehend
die körperliche Leistungsfähigkeit oder das körperliche Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen oder verschlechtern. Aus einer unmittelbaren,
nicht anders abwendbaren Gefahr zu retten und dadurch höhere Interessen zu wahren, rechtfertigt den Notstand nach Art. 17 StGB. 
Das Zwangspsychiatrie Denken hat sich in der Politik und dem Denken der Medizin verfestigt und lässt dem Bürger keinen freien Willen mehr.
Als Urteils-, bzw. einwilligungsunfähig angesehen, soll ihn 
eine Ideologische und dogmatische Medizin bestimmen. Einwilligungsunfähigkeit besteht aber nur, 
wenn nicht erfasst werden kann um welche Tatsachen es sich bei der Entscheidung handelt 
und welche Folgen oder Risken sich bei abweichender Lösung ergeben.
Wenn wir umdenken und zur Toleranz finden, hat jeder das Recht einen eigenen Willen zu bilden und den umzusetzen,
nachdem er das Problem Corona erkannt und gewertet hat. Es sei denn, er kann Informationen nicht verstehen und Situationen und Konsequenzen
aus alternativen Möglichkeiten nicht erfassen und gegeneinander abwiegen und im Kontext eines kohärenten Wertsystems rational gewichten
und eine eigene Wahl äussern.  

Interviews oder Veranstaltungen 

„Coronavirus, Notrecht, Impfen, wohin geht die Reise" Podium in Herrliberg am 19.12.20

Kundgebung in Lachen Schweiz am 21.11.2020 | Aktionsbündnis Urkantone für eine vernünftige Corona-Politik

Corona Kongress St. Gallen 14. November 2020 (Teil1) Es ist Zeit für Dialog

Corona Kongress St. Gallen 14. November 2020 (Teil2)

Die forensische Psychiatrie ist irrsinning geworden (Teil 1)  +  Teil 2

Psychiatrie: Handlanger der Politik – jahrzehntelang totgeschweigen

Entartete Justiz in der Schweiz, abartige forensische Psychiatrie (Folge1)

Entarteter Massregelvollzug in der Schweiz – Unglück für eine Familie oder sinnvolle Psychopathenbehandlung? (Folge2)

Psychopath und Querulant – Schimpfwort oder Fachbegriff (Folge3)

Freispruch für Andres Zaugg, Brandstifter oder Religionskritiker (Folge4)

Der Richterbeisser, Menschenfreund und Justizreformer bezüglich Massregel Art. 59 oder §63… ein gesamteuropäisches Problem (Folge5)   

Administrativer Terrorismus – Zersetzung einer Person (Folge6)

Gemarterte Psychiatrie-Patientin packt aus (Folge7)

Das brachiale Geschäft der Forensik – eine unheilige Allianz zwischen Politik und Psychiatrie (Folge8)

Amtsterror Schweiz: Zwangs-Psychiatrie-Patient Niels packt aus (Folge9)

Forensische Psychiatrie – Eine Ärztin packt aus! Regina Möckli bei freespirit-tv (Teil1)

Forensische Psychiatrie – Eine Ärztin packt aus! Regina Möckli bei freespirit-tv (Teil2)