26.04.20  #Impfung #WHO #Gates Weltenumbruch - Rainer Rothfuß

a

Nichts weniger als ein “Weltenumbruch" wurde eingeleitet, der ganze Volkswirtschaften und Staaten in den Abwärtsstrudel des wirtschaftlichen Niedergangs reißt. Ausgelöst wurde sie nicht durch die - wissenschaftlich stets zu hinterfragenden - statistischen Kennzahlen von tatsächlich Erkrankten und Todesfällen (insbesondere im Vergleich zu viel tödlicheren Grippewellen wie 2017/18), sondern vielmehr durch eine nie da gewesene politische Fehlreaktion. Diese wird auch dadurch nicht "richtiger", dass sie durch einen Lemminge-Effekt mit nur wenigen Ausnahmen weltweit in ähnlicher Weise erfolgte. Erkenntnisleitend ist allein die Frage, wer von der ausgelösten Krise profitiert: politisch, wirtschaftlich, ideologisch. Besorgniserregend ist die Verengung der Debatte über Handlungs- und Vorsorgemöglichkeiten allein auf eine global zu verabreichende #Impfung, die nach Vorstellung führender Politiker, globaler Pharmakonzerne und auch des #WHO-Großspenders Bill #Gates verpflichtend die gesamte Weltbevölkerung "schützen" soll. Wird damit zugleich schrittweise der Agenda des #Globalismus und des #Transhumanismus Tür und Tor geöffnet? Eine kritische Debatte über die anstehenden wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und auch politischen Herausforderungen, vor denen die Menschheit angesichts einer nie da gewesenen #Systemkrise steht, sollte dringend ergebnisoffen geführt werden. Wie wollen wir die Freiheit des Individuums schützen, wie die Demokratie retten, wenn der Trend gerade in Richtung globaler Gleichschaltung des Diskurses, totalitärer Überwachungsstaatlichkeit und Abschaffung der bürgerlichen Grundfreiheiten geht? Statt sich fatalistisch der Geiselhaft durch globale Akteurs- und Interessengeflechte im "Gesundheitssektor" und unsere fehl- und überreagierenden Regierungen zu ergeben, wäre es dringend geboten, uns viel stärker auf unsere persönliche Lebensmission und schließlich auf unsere gemeinsamen Gestaltungsmöglichkeiten für eine lebenswerte Zukunft in Freiheit zu besinnen. Das Volk ist der Souverän, nicht die Regierungen - dieses Axiom der Demokratie darf nicht in Vergessenheit geraten.