25.04.20 Rubikon-Newsletter der Kalenderwoche 17/2020

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  1. Jens Wernicke: Schluss mit dem Notstands-Regime!
  2. Elisa Gratias: Profiteure der Angst
  3. Konstantin Demeter, Torsten Engelbrecht: Das Macht-Kartell
  4. Hermann Ploppa: Die Corona-Inszenierung
  5. Thomas Brunner: Unter falscher Flagge
  6. David Jungbluth: Die Verhandlung
  7. Hannes Hofbauer: „Kurz muss weg!"
  8. Andreas Schell: Die Falsch-Rechner
  9. Annette Groth: Das Macht-Instrument
  10. Rubikons Mutmach-Redaktion: Die Virus-Religion
  11. Peter Frey: Der Offene Brief
  12. Gerd Reuther: Der Pseudo-Heilsbringer
  13. Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein: Das Schreckgespenst
  14. Rubikons Weltredaktion: Unter Schock
  15. Rubikons Jugendredaktion: Die Absage
  16. Rubikons Mutmach-Redaktion: Der eigene Standpunkt
  17. Gerd Reuther: Das Vermummungs-Gebot
  18. Pietro Vernazza: Absurde Maskenpflicht
  19. Anselm Lenz: Staatliche Einschüchterung
  20. Jonathan Cook: Die Masken der Macht
  21. Volker Freystedt: Willkommen im Faschützmus!
  22. Lothar Obrecht: Der Schuld-Wahn
  23. Elisa Gratias: Treten wir in Aktion!
  24. Elke Schenk: Der Dauer-Notstand
  25. Rubikons Weltredaktion: Die Propaganda-Offensive
  26. Rubikons Weltredaktion: Die Angst-Kampagne
  27. Albrecht Goeschel: Im Virus-Ghetto
  28. Nicolas Riedl: Ausspioniert und gesund
  29. Gerd Reuther: Menschen sind gefährlicher als Viren
  30. Rubikons Weltredaktion: Offener Brief zur Corona-App
  31. Shabi Alonso: Kettensägen und Magnolien
  32. Christoph Pfluger: Der ewige Ausnahmezustand
  33. Pepe Escobar: Kontrollierte Zerstörung
  34. Ralf Wurzbacher: Ich bin anderer Meinung!
  35. Andreas Schell: Das Lügen-Flaggschiff
  36. Ulrich Heyden: Corona-Brennpunkt Ukraine
  37. Nola White: Die übersehenen Opfer
  38. Anselm Lenz: Der Gentleman vom Strelasund
  39. Erik R. Fisch, Jens Wernicke: Das letzte Gefecht
  40. Ullrich Mies: Der Grundrechte-Kollaps
  41. Jens Lehrich: „Auf zur friedlichen Rebellion!"
  42. Jens Bernert: 120 Expertenstimmen zu Corona
  43. Rubikons Mutmach-Redaktion: Der Mensch als Virus
  44. Rubikons Mutmach-Redaktion: Die Revolution der Tränen
  45. Nicolas Riedl, Adriana Sprenger: Verteidigen wir das Grundgesetz!
  46. Hannes Hofbauer: Gebären unter Strafe
  47. Caitlin Johnstone: Wir werden von Zauberern regiert
  48. Ine Stolz: Die Zähne des Windes
  49. Laurent Stein: Die Bio-Revolution
  50. Franz Adlkofer: Zweierlei Maß

Bild: Schluss mit dem Notstands-Regime!

Schluss mit dem Notstands-Regime!

Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke zieht gegen den Notstand der Republik vor Gericht und fordert: „Aufklärung jetzt!".

am Samstag, 25. April 2020, 15:59 Uhr von Jens Wernicke

Eine bessere Welt beginnt in unseren Gedanken. Doch gute Impulse sollten nicht in der Phase des Hoffens und Wünschens steckenbleiben. Der Rubikon hat in den ersten Wochen seiner Berichterstattung über die Corona-Hysterie recherchiert, analysiert und angeklagt. Mehr als 100 Autorinnen und Autoren haben sich im übertragenen Sinne die Finger wund geschrieben, um der Gleichschaltung fast der gesamten Politik- und Medienlandschaft etwas entgegenzusetzen. Unser Aufschrei blieb nicht unbemerkt, doch noch immer ist die Gesundheitsdiktatur auf dem Vormarsch — trotz überwältigender Beweise dafür, dass das Virus nicht außergewöhnlich gefährlich und die kollektive Entrechtung von Millionen Menschen ein Verbrechen ist. Jetzt ist es Zeit, in eine neue Phase überzugehen: die des konkreten Handelns. Der Rubikon unterstützt daher ein herausragendes Filmprojekt zu Corona und klagt vor Gericht gegen den „Notstand der Republik".

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Bild: Profiteure der Angst

Profiteure der Angst

Der Friedensforscher Daniele Ganser fordert im Rubikon-Interview dazu auf, der Propaganda der Mächtigen Paroli zu bieten.

am Samstag, 25. April 2020, 15:58 Uhr von Elisa Gratias

Soeben erschien das neue Buch „Imperium USA: Die skrupellose Weltmacht" von Daniele Ganser. Anhand erschreckend vieler Beispiele aus der Geschichte der Vereinigten Staaten zeigt der Schweizer Historiker, dass die USA die größte Gefahr für den Weltfrieden darstellen. Nach der Lektüre erkennen wir auch schnell, dass es den Machthabern nie um die Gesundheit der Menschen ging. So informiert, können wir der aktuellen Propaganda zur Corona-Krise widerstehen. Mit ihrer Berichterstattung erzeugen die Medien Angst. Durch Wissen, Bewusstheit und Reflexion können wir diese Ängste jedoch überwinden und unsere Zukunft selbst gestalten. Denn eines ist sicher: Niemand kann vorhersagen, wie diese Zukunft aussieht. Und jeder von uns gestaltet sie bewusst oder unbewusst durch seine Glaubenssätze und sein eigenes Verhalten mit.

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Bild: Das Macht-Kartell

Das Macht-Kartell

Ob Streeck oder Leopoldina — viele Wissenschaftler, die Merkels Lockdown goutieren, sind mit der Pharmalobby verstrickt.

am Samstag, 25. April 2020, 15:57 Uhr von Konstantin Demeter, Torsten Engelbrecht

Joachim Sauer, Ehemann von Angela Merkel, ist Mitglied bei der Wissenschaftsakademie Leopoldina, die auch die Bundesregierung in Sachen Corona berät. Auch viele Experten mit Nähe zur Industrie schreiben für die Leopoldina. Hendrik Streeck wiederum ist Mitglied im NRW-Expertenrat Corona, obgleich er als Virologe Gelder von Pharmafirmen erhalten hat — darunter von Gilead Sciences, mit deren Medikament Remdesivir „auf Hochtouren" Experimente an COVID-19-Patienten stattfinden. Unabhängige Politikberatung, die dem Gemeinwohl dient, sieht anders aus.

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Bild: Die Corona-Inszenierung

Die Corona-Inszenierung

Wir sollten endlich aufhören, über Corona zu streiten, denn im Schatten des Pandemie-Hypes geschieht Ungeheuerliches.

am Samstag, 25. April 2020, 15:56 Uhr von Hermann Ploppa

Nicht nur darum, was wir gerade sehen, geht es, sondern vor allem auch darum, was wir übersehen. Besser gesagt: was wir übersehen sollen. Alle Augen sind derzeit starr auf das Geschehen rund um Corona gerichtet: Wie entwickeln sich die Infiziertenzahlen? Wir gefährlich ist das Virus? Wann werden — vielleicht — Lockerungen des strengen Corona-Regimes beschlossen? Mit solchen Überlegungen hält man uns tagaus, tagein in Atem. Dabei wird uns das Wesentliche nicht bewusst: der große Skandal hinter der offiziellen Erzählung. Dieser Staat demütigt eine ganzes Volk und hält es in Geiselhaft. Die Gesundheitsdiktatur hat uns nicht nur fast aller unserer bisher für selbstverständlich erachteten Rechte beraubt — sie versucht uns jetzt so lange zu quälen, bis wir alle nach einer Massenimpfung als einzigem Ausweg lechzen werden. Weitere Spuren in diesem Polit-Krimi führen hinter die Kulissen der Finanzwelt.

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Bild: Unter falscher Flagge

Unter falscher Flagge

„Es geht nicht um ein Killervirus, sondern um die Etablierung einer globalen Top-Down-Zwangsmedizin", meint Dr. Shiva Ayyadurai.

am Samstag, 25. April 2020, 15:55 Uhr von Thomas Brunner

Es wird immer deutlicher: das, was wir derzeit als „Corona-Krise" erleben, ist eine knallharte Inszenierung gewisser Kreise der Pharmaindustrie. Neben Robert Kennedy Jr. hat sich nun auch der renommierte indisch-amerikanische MIT-Absolvent und vor allem in der Systembiologie-Forschung tätige Wissenschaftler Dr. Shiva Ayyadurai zu den gegenwärtigen Entwicklungen in einem enorm erhellenden Interview geäußert. Nicht nur den Wahnsinn der weltweiten politischen Manipulationen durch die Pharmalobby, sondern auch die damit einhergehende Gleichschaltung der Medien bespricht Ayyadurai faktenreich und sehr gut nachvollziehbar. So wird endgültig verständlich, dass der ungeheuerliche wissenschaftliche Reduktionismus, der mit der „Corona-Krise" die Welt in „Angst und Schrecken" versetzt, nicht als die Schöpfung unfähiger „gutmeinender" Politiker, sondern als gewollte, brutale und weitreichend vorbereitete Aktion zur Knechtung und Ausbeutung der ganzen Menschheit verstanden werden muss.

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Bild: Die Verhandlung

Die Verhandlung

In einem satirischen Kammerspiel steht der Corona-Skeptiker Dr. Wodarg vor Gericht.

am Samstag, 25. April 2020, 12:00 Uhr von David Jungbluth

Kläger finden sich zuhauf, auch ein Richter ist zur Stelle und eine passende Anklagschrift ist schnell erstellt. Nur das Recht auf Verteidung wird diesen Missetätern entgegen aller demokratischen Gepflogenheiten vorenthalten. Auf der Anklagebank sitzen Dr. Wolfang Wodarg und andere Wissenschaftler, die das herrschende Narrativ vom einzigartig gefährlichen Corona-Virus in Frage stellen. Auf dieses Vergehen steht die Höchststrafe: Rufmord, Spießrutenlaufen und Monate am medialen Pranger. Dieser Dialog ist fiktiv und entspringt der Fantasie des Autors. Woran man das erkennen kann? Nun, im Theaterstück findet ein fairer und sachlicher Prozess statt. Auf den kann Dr. Wodarg wohl in der Realität noch lange warten.

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Bild: „Kurz muss weg!

„Kurz muss weg!"

Hunderte Menschen demonstrierten trotz Verbots in Wien gegen das Corona-Regime.

am Samstag, 25. April 2020, 11:00 Uhr von Hannes Hofbauer

Alfred Hrdlicka wäre erfreut gewesen. Rund um sein Mahnmal gegen Krieg und Faschismus zwischen Albertina und Wiener Staatsoper versammelten sich an die 300 Menschen, um gegen die repressiven Maßnahmen der österreichischen Koalitionsregierung im Zusammenhang mit der Corona-Krise zu protestieren. Der bekannte, im Jahr 2009 verstorbene Bildhauer hatte sein gesamtes künstlerisches Leben dem Kampf gegen Diktatur und Faschismus gewidmet. Als Kommunist und Demokrat stand er auch für die Errichtung der österreichischen Nation nach 1945, weshalb er in eine der drei Skulpturen den Text der österreichischen Unabhängigkeitserklärung meißelte. Ein würdiger Platz, um den Anfängen eines möglichen autokratischen Staates zu wehren.

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Bild: Die Falsch-Rechner

Die Falsch-Rechner

Drei einfache Rechenaufgaben belegen, dass Corona ein relativ ungefährlicher Erreger ist.

am Samstag, 25. April 2020, 10:00 Uhr von Andreas Schell

Zahlen wirken objektiv und seriös. Wenn man genauer hinschaut, sind sie jedoch ideal geeignet, um zu manipulieren, ohne direkt zu lügen. Die herrschende Corona-Propaganda ist ein Musterbeispiel hierfür. Gern werden z.B. Infizierten-Zahlen genannt, die Zahl der Genesenden wird dabei „vergessen". Oder es werden relativ hohe absolute Zahlen genannt, dabei wird jedoch „übersehen", dass diese Zahlen in Relation zur Gesamtbevölkerung gar nicht so dramatisch sind. Ein verblüffend einfaches Rechenbeispiel, um dem Corona-Panikorchester Paroli zu bieten.

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Bild: Das Macht-Instrument

Das Macht-Instrument

Wo bleiben Menschenrechte und Menschenwürde in Corona-Zeiten?

am Freitag, 24. April 2020, 18:00 Uhr von Annette Groth

Im Kapitalismus zählen Menschenrechte und Menschenwürde sowie Menschenleben fast oder gar nichts. Es gibt keinen Aufschrei über die Tausende von Menschen, die täglich an Malaria, Diarrhöe, Tuberkulose und an Hunger sterben. Alles Krankheiten, die man für wenig Geld ausrotten könnte. Jean Ziegler hat schon vor vielen Jahren gesagt, dass „jedes Kind, das verhungert, ermordet wird". Daran haben wir uns gewöhnt, wie auch an die katastrophale Situation der Geflüchteten in der Sahelwüste, im Mittelmeer oder in europäischen Flüchtlingslagern. Dank Corona wird in den Mainstreammedien kaum darüber berichtet und Demonstrationen gegen diese Barbarei sind aufgrund der allgegenwärtigen Pandemie kaum möglich. Wenn es zu vereinzelten Demos kommt, knüppelt die Polizei gnadenlos, wie kürzlich in Frankfurt am Main. Auch dabei kommt es zu gravierenden Menschenrechtsverletzungen, sowie zu schweren Verstößen gegen das Kontaktverbot. Warum greifen das unsere Medien nicht viel stärker auf und protestieren gegen diese Ungeheuerlichkeiten, die etliche im Grundgesetz verankerten Rechte vehement verletzen?

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Bild: Die Virus-Religion

Die Virus-Religion

Das herrschende Narrativ zu Covid-19 nimmt mittlerweile die Züge einer dogmatischen Glaubenslehre an.

am Freitag, 24. April 2020, 17:10 Uhr von Rubikons Mutmach-Redaktion

Wir glauben alle, aufgeklärte Menschen zu sein, haben kritisches Denken und Skeptizismus scheinbar schon mit der Muttermilch aufgesogen. Dennoch scheinen die meisten Zeitgenossen derzeit wie hypnotisiert auf die Worte von Fernsehpredigern wie Christian Drosten zu starren. Es sieht so aus, als wären wir alle mit einem Leichtgläubigkeitsvirus infiziert. Die Bilder, Statistiken und die gesamte Mainstream-Berichterstattung über die „Corona-Pandemie" geben einigen Aufschluss darüber, wie leicht unser Geist zu beeinflussen ist und wie schnell wir zu glauben bereit sind. Ein erheblicher Teil der Schulung unseres Geistes müsste darin bestehen, Erlerntes zu hinterfragen und wieder aufzulösen.

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Bild: Der Offene Brief

Der Offene Brief

Rubikon-Autor Peter Frey wandte sich wegen Corona an den Dresdner Oberbürgermeister und erhielt eine überraschende „Antwort".

am Freitag, 24. April 2020, 17:05 Uhr von Peter Frey

Meine Vorhaltung zur politischen „Empfehlung", Masken zu tragen, die ich in meinem Offenen Brief (1) formuliert hatte, konzentrierte sich ganz eindeutig auf die damit einhergehende, „empfohlene" Gesundheitsschädigung der Bürger. Sie wies außerdem darauf hin, dass solch eine Maßnahme sinnlos im „Kampf gegen das Coronavirus" ist. Schauen wir, was mir Frau Hickmann — respektive Herr Hilbert — dazu zu sagen hatten.

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Bild: Der Pseudo-Heilsbringer

Der Pseudo-Heilsbringer

Die Forderung nach Zwangsimpfungen für die gesamte Bevölkerung entlarvt die Hybris all jener, die in der Corona-Hysterie als ultimative Kämpfer für jedes Menschenleben auftreten.

am Freitag, 24. April 2020, 17:00 Uhr von Gerd Reuther

Seuchen haben in der Geschichte der Menschheit wahrscheinlich mehr Leben gekostet als alle kriegerischen Auseinandersetzungen. Daran änderte sich auch nichts, als im 18. Jahrhundert in der westlichen Welt Impfungen eingeführt wurden. Napoleons Feldschlachten, der deutsch-französische Krieg 1870/1 und der 1. Weltkrieg wurden maßgeblich von epidemischen Krankheiten entschieden (1). Verfechter von Impfungen verweisen gerne auf eine 200-jährige Erfolgsgeschichte vorbeugender Immunisierungen. Aber was haben Impfungen wirklich bewirkt? Kann man überhaupt davon sprechen, dass es ein gesichertes Impfprinzip gibt? Was könnte man sich von einer Impfung gegen Covid-19 versprechen?

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Bild: Das Schreckgespenst

Das Schreckgespenst

Für die Toten der „Spanischen Grippe" war maßgeblich das Grauen des Ersten Weltkriegs verantwortlich. Exklusivabdruck aus „Virus-Wahn".

am Freitag, 24. April 2020, 17:00 Uhr von Torsten Engelbrecht, Claus Köhnlein

Im Zuge der so genannten „Spanischen Grippe" kamen im Ausklang des 1. Weltkriegs rund 50 Millionen Menschen ums Leben. Doch nicht ein Virus, sondern die brutalen Ereignisse und Folgen des Krieges selbst zeichnen hierfür maßgeblich verantwortlich. Dies zeigt das Buch „Virus-Wahn" von Torsten Engelbrecht und Dr. Claus Köhnlein auf, das jetzt in einer um die Themen Corona und Masern aktualisierten Ausgabe erschienen ist.

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Bild: Unter Schock

Unter Schock

Gegen die verbreitete Angstmache im Zusammenhang mit Corona helfen nur Vernunft und objektive Informationen.

am Freitag, 24. April 2020, 15:00 Uhr von Rubikons Weltredaktion

Im Angst-Modus können wir nicht gut denken. Deshalb versuchen Politiker und Medien mit Vorliebe Panik zu verbreiten. So laufen sie nicht Gefahr, bei ihren menschenfeindlichen Aktionen von kritischer Vernunft gestört zu werden. Wie schon Naomi Klein in „Die Schock-Strategie" beschrieb, muss man das Volk nur in Angst und Schrecken versetzen, um ungehindert Agenden durchzusetzen, die sonst nicht akzeptiert würden. In seiner umfassenden Analyse der Bedrohung durch das Coronavirus konfrontiert Robert Chatwin diese Angst mit den Fakten.

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Bild: Die Absage

Die Absage

Öfffentliche Veranstaltungen, die den sozialen Zusammenhalt während der Corona-Krise fördern würden, werden verhindert.

am Freitag, 24. April 2020, 08:05 Uhr von Rubikons Jugendredaktion

Von Seiten der Politik fokussiert sich der Umgang mit eigentlich menschlichen Fragen in der Corona-Krise allzu oft auf Regularien und Obrigkeitshörigkeit. Dies zeigt sich sehr deutlich am Beispiel eines Malprojekts von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Stühlingen (Baden-Württemberg), das sich mit dem Thema „Corona von Wuhan nach Stühlingen" befasst – und trotz des Willens der Beteiligten und der Einverständniserklärung der Eltern nicht stattfinden sollte. Der freie Ausstellungskurator und Initiator des Projekts, Ingo Nitzsche, schrieb daraufhin einen Appell an den Bürgermeister, in welchem er aufzeigt, dass es immer Handlungsspielraum gibt und geben muss.

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Bild: Der eigene Standpunkt

Der eigene Standpunkt

Wie bastle ich mir eine eigene Meinung in Zeiten der Corona-Indoktrination?

am Freitag, 24. April 2020, 08:00 Uhr von Rubikons Mutmach-Redaktion

Die Corona-Situation konfrontiert uns mit vielen unterschiedlichen Sichtweisen und Standpunkten. Nur zu einem kleinen Teil werden diese freilassend vorgetragen und zeigen ein Bemühen um gesunde Objektivität in der Darstellung. Häufiger werden diese unterschiedlichen Sichtweisen auch sehr polarisierend — und miteinander konkurrierend — über die verschiedenen Medien an die Menschen herangetragen. Wie kann sich der Einzelne unter diesen Umständen seinen individuellen Standpunkt erarbeiten? Dies soll im Folgenden aufgezeigt werden.

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Bild: Das Vermummungs-Gebot

Das Vermummungs-Gebot

Während Corona geht, führt Deutschland die Maskenpflicht ein — sinnlos, nutzlos und sogar kontraproduktiv.

am Donnerstag, 23. April 2020, 18:15 Uhr von Gerd Reuther

Gesicht gibt es keins. Die Maske macht eins. Wer Maske trägt, hat etwas zu verbergen oder ist schwerkrank wie die Leukämie von Zimmer 12. Ein Maskenträger ist keine selbstbestimmte Person mehr. Die Gesichtsmaske schafft den austauschbaren Untertanen.

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Bild: Absurde Maskenpflicht

Absurde Maskenpflicht

Sind Atemschutzmasken tatsächlich unverzichtbar oder eher ein Medienhype?

am Donnerstag, 23. April 2020, 18:10 Uhr von Pietro Vernazza

In den letzten Tagen wurde in den Medien sehr viel zur Notwendigkeit des Einsatzes von Masken geschrieben. Auch viel Widersprüchliches. In der heutigen Sonntagspresse hat Bundesrat Berset erneut ein klares Statement dazu abgegeben: Es gebe keinen Grund dafür, dass wir uns nun alle nach Masken umsehen sollten. Und die Evidenz gibt ihm Recht: Chirurgische Masken sind nur sinnvoll für Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion, weil sie die Übertragung von Viren von Kranken auf Gesunde reduzieren.

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Bild: Staatliche Einschüchterung

Staatliche Einschüchterung

Beim Initiator der bundesweiten Hygiene-Demos, Anselm Lenz, hämmern anonyme Beamte an die Tür — wir suchen Menschen, die Ähnliches erlebt haben!

am Donnerstag, 23. April 2020, 18:05 Uhr von Anselm Lenz

Einige Politfunktionäre scheinen außer Rand und Band — Institutionen werden unter politischem Druck gegen Oppositionelle eingesetzt. Der Verein und die Redaktion „Demokratischer Widerstand" suchen nun Zeugenaussagen — und legen eigene Erfahrungen mit der Repression dar. Hong Kong lässt grüßen!

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Bild: Die Masken der Macht

Die Masken der Macht

Die entscheidenden Vorgänge in der Politik hält man vor uns verborgen.

am Donnerstag, 23. April 2020, 18:00 Uhr von Jonathan Cook

Durch Wahlen und die Inszenierung politischer Dramen will man uns glauben machen, wir partizipierten am politischen Geschehen unserer Gesellschaft. Jonathan Cook führt dem gegenüber in seinem Artikel aus, dass die tatsächliche Macht unter der Oberfläche dieser ablenkenden und vergänglichen Spielereien herrscht und wirkt — im Geheimen. Denn nur dort kann sie sich — mit Hilfe der Medien — entfalten und vermehren.

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Willkommen im Faschützmus!

Was sind „Verschwörungstheorien" — und warum gibt es sie?

am Donnerstag, 23. April 2020, 09:00 Uhr von Volker Freystedt

Verschwörungstheorien unterstellen eine hintergründig andere, meist böse Absicht hinter Vorgängen und Entscheidungen als die nach außen deklarierten Begründungen. Der Autor war da immer skeptisch, setzt eine Verschwörung doch voraus, dass die, die sich verschwören, einig sind. Und das erschien ihm und vielen anderen „braven Bürgern" dann doch zu hypothetisch. Man hat es doch wiederholt erlebt, dass bei den Zusammenkünften der G7 oder G20, auf Klimagipfeln et cetera viel geredet, aber wenig beschlossen wird. USA, Russland, China und die EU sollen sich einig werden? Doch mittlerweile scheint klar, dass es immer nur die Entscheidungen sind, von denen die breite Masse, die Weltbevölkerung betroffen sind, bei denen keine Einigkeit hergestellt werden kann. Fokussiert man den Blick auf die sogenannte Elite, dann sind die Interessen ziemlich homogen: Macht und Geld!

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Bild: Der Schuld-Wahn

Der Schuld-Wahn

Andere zu verurteilen, deutet meist auf Verlogenheit hin — und auf die Unfähigkeit, den eigenen Schatten anzuschauen.

am Donnerstag, 23. April 2020, 08:00 Uhr von Lothar Obrecht

Das Töten, das Morden, was ist es anderes als das Töten des eigenen Opferdaseins? Das Herrschenwollen und kaltblütige Unterdrücken, was ist es anderes als das Nicht-Wahrhabenwollen der eigenen Sterblichkeit und Bedeutungslosigkeit? Das Schuldigsprechen, was ist es anderes als die Projektion der eigenen Schuld? Es ist die Verlogenheit desjenigen, der mit sich selbst im Unreinen ist. Wenn jemand zum Beispiel den Krieg einerseits als barbarisch verurteilt, andererseits aber insgeheim durch Waffengeschäfte davon profitiert. Wenn er seine tiefsten seelischen Abgründe in Form von Betroffenheit geradezu lustvoll in das Destruktive der Kriegsgräuel projiziert. Am Ende winkt man dann im Ornat des Gutmenschen dem vor Kriegen Flüchtenden zu.

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Bild: Treten wir in Aktion!

Treten wir in Aktion!

Um das Gefühl der Bevormundung und Machtlosigkeit durch die aktuelle Politik zu überwinden, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

am Donnerstag, 23. April 2020, 07:00 Uhr von Elisa Gratias

Wir befinden uns im Ausnahmezustand. Nicht nur im Außen, sondern auch in unserem Inneren. Die restriktiven grundgesetzwidrigen Maßnahmen der Regierungen lasten schwer auf der Psyche aller, die sich von der Mainstream-Propaganda zur Corona-Killerkrankheit gelöst haben. Viele, die nicht in einer Großstadt wohnen, in der Demonstrationen für die Grundrechte stattfinden, oder sich vielleicht nicht dorthin trauen, fühlen sich macht- und hoffnungslos. Glücklicherweise gibt es Menschen, die andere Wege gefunden haben, wie wir uns wehren können, und die diese über den Rubikon verbreiten möchten, damit mehr Menschen sich ihnen anschließen, und wir das Steuer vielleicht doch noch herumreißen können.

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Bild: Der Dauer-Notstand

Der Dauer-Notstand

Über Grundrechte könnte in Zukunft nur noch verfügen, wer beweist, kein Ansteckungsverdächtiger zu sein.

am Mittwoch, 22. April 2020, 19:00 Uhr von Elke Schenk

Beginnen wir mit ein paar Merkwürdigkeiten, die jemandem auffallen, der das Virus für gefährlich hält. Trotz „Nationalem Pandemieplan" von 2005, Pandemieübung LÜKEX im Jahr 2007 und einer weiteren Pandemie-Simulation im Jahr 2012 wurden in der Bundesrepublik Deutschland keine Schlüsse gezogen bezüglich der Vorsorge mit den elementarsten Hilfsmitteln wie Schutzausrüstung, die preiswert für eine strategische Reserve hätten angelegt werden können und müssen, so Wolfgang Michal in seinem Beitrag mit dem Titel „Volksgemeinschaftsmoral, bitte", in der Freitag vom 16. April 2020. Auch der Ausbau von Medizinstudienplätzen fand nicht statt, auch gab es keine finanziellen Anreize, um die Zahl der Pflegekräfte zu erhöhen. Im Gegenteil: Auch im Gesundheitswesen galt und gilt das Mantra des neoliberalen Profitgedankens. Gibt es für ein solch merkwürdiges Verhalten Gründe, die uns verschwiegen werden?

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Bild: Die Propaganda-Offensive

Die Propaganda-Offensive

Während sich die gesamten USA im Ausnahmezustand befinden, belegen selbst die Daten aus New York den Wahnsinn der vermeintlich „neuen Realität".

am Mittwoch, 22. April 2020, 18:00 Uhr von Rubikons Weltredaktion

Man kann die ganze Erdoberfläche mit Leder bedecken, damit sich niemand an den Füßen verletzt. Oder man kann denen, die Angst vor Verletzungen haben, Schuhe anziehen. Ebenso kann man entscheiden, ob es besser ist, die gesamte Bevölkerung wegzusperren — oder den besonders Gefährdeten anzubieten, sie besser zu schützen. Wie unter anderem die Daten aus New York belegen, haben wir es bei Corona mit einer Krankheit zu tun, die sich — wie jede Grippe — besonders auf ältere und vorerkrankte Mensche spezialisiert hat. Dennoch hat der Staat entschieden, die gesamte Bevölkerung in Geiselhaft zu nehmen. Angemessenheit? Fehlanzeige! Man braucht schon viel kriminelle Energie und eine devote, faktenblinde Presse, um Derartiges für legitim zu halten.

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Bild: Die Angst-Kampagne

Die Angst-Kampagne

Die Corona-Daten werden massiv manipuliert, um eine Gefährlichkeit des Virus zu suggerieren, die es so nicht gibt.

am Mittwoch, 22. April 2020, 16:00 Uhr von Rubikons Weltredaktion

Widersprüche in den Zahlen, falsche Zuordnungen der Daten und die Zählung aller „mit Corona" Verstorbenen als „an Corona" Verstorbenen führen bis heute dazu, dass ein Bild der Gefährlichkeit des COVID-19 gezeichnet wird, das — sieht man sich die Zahlen genauer an — nicht der Wirklichkeit entspricht. Diesem Versuch geht Michel Chossudovsky in seinem Artikel nach. Wenngleich die von ihm verwendeten Daten zum Teil nicht mehr aktuell sind, zeigen sie doch das Ausmaß der Manipulation, mit der die Angst unter der Bevölkerung geschürt werden soll.

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Bild: Im Virus-Ghetto

Im Virus-Ghetto

Während der Corona-Pandemie verschärft sich die soziale Spaltung — speziell Ostdeutsche sehen sich abermals „weggesperrt".

am Mittwoch, 22. April 2020, 15:10 Uhr von Albrecht Goeschel

Der „Sozialstaat" bundesrepublikanischer Färbung war nie ein wirkliches Korrektiv zum Kapitalismus; er war stets eines seiner Werkzeuge zum Zweck der Volksberuhigung. Unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes legt er nun seine wohlmeinende Maske ab — just in dem Moment, in dem wir alle zum Tragen einer solchen gezwungen werden — und offenbart sich als brutaler und rücksichtsloser Polizeistaat. Wie so oft, trifft es die ohnehin Schwachen der Gesellschaft am härtesten: jene mit psychischen Vorerkrankungen und in wirtschaftlicher Bedrängnis, die sich nun in ihren Wohnblockzellen isoliert und hilflos wiederfinden. Auch der Ost-West-Gegensatz kommt erneut zum Tragen. Die Ossis, die sich vielfach ohnehin als Verlierer von Wende und Neoliberalisierung fühlen, haben derzeit so manches Déjà-vu-Erlebnis — wenn Reise- und Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden und wenn sie sozial erneut zu Opfern gemacht werden, während unablässig „Informationen" aus gleichgeschalteten Staatsmedien auf sie niederprasseln.

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Bild: Ausspioniert und gesund

Ausspioniert und gesund

Das Robert Koch-Institut will die Bevölkerung überreden, mit der Corona-App empfindliche persönliche Daten preiszugeben.

am Mittwoch, 22. April 2020, 15:00 Uhr von Nicolas Riedl

Während in Schweden bereits gechipt wird, versucht man hierzulande und anderorts die Bevölkerung darauf zu trimmen, ihre Gesundheitsdaten freiwillig zu – spenden: mit der Corona-Datenspende-App. Natürlich nur, wenn man dies auch möchte, ganz zwanglos und für einen guten Zweck. Ein Schelm, wer hier etwas Böses denkt. Dass diese Freiwilligkeit schnell zu einem Gruppenzwang mutieren kann, ist nicht weit hergeholt und bedarf auch keines ausführlichen Studiums der Massenpsychologie.

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Bild: Menschen sind gefährlicher als Viren

Menschen sind gefährlicher als Viren

Es gibt keinen Grund, sich vor Mikroorganismen zu fürchten.

am Mittwoch, 22. April 2020, 12:05 Uhr von Gerd Reuther

Kriege führt man fast immer, um von eigenen Notständen abzulenken. Kriegstreiber brauchen Feinde. Zur Not tun es auch unsichtbare Gegner wie Bakterien und Viren. Corona-Krieg und Völkerschlachten brauchen Feindbilder.

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Bild:  Offener Brief zur Corona-App

Offener Brief zur Corona-App

Forschende aus aller Welt warnen vor Daten-Missbrauch und ungeahnten Überwachungsmöglichkeiten.

am Mittwoch, 22. April 2020, 12:00 Uhr von Rubikons Weltredaktion

Als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus diskutieren Politikerinnen und Politiker unter anderem den Einsatz von Apps, die Nutzerinnen und Nutzer warnen sollen, dass sie sich in der Nähe einer Person befunden haben, die später die Diagnose Covid-19 erhielt. Im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie könnte eine Smartphone-Anwendung — eine Corona-Tracking-App — nützlich sein. Wissenschaftler, Unternehmer und Politiker arbeiten aktuell an verschiedenen Konzepten, die dabei helfen sollen, Kontakte zu infizierten Menschen mithilfe der Anwendung sichtbar zu machen. In einem offenen Brief warnen internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nun vor Missbrauch.

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Bild: Kettensägen und Magnolien

Kettensägen und Magnolien

Vieles im Alltag gleicht dem Lärm ohrenbetäubender Kettensägen, doch jeder kann den Blick für das Hoffnungsvolle stärken. Teil 1.

am Mittwoch, 22. April 2020, 12:00 Uhr von Shabi Alonso

Sehr viele Menschen glauben an unser gegenwärtiges System. Doch dadurch geben sie sich auch mit allen „Werten" desselben zufrieden. Wir ackern, schuften und schaufeln uns unser eigenes Grab, statt Blumen zu säen und uns an ihren Blüten zu erfreuen. Dass immer mehr Menschen aufwachen, weil sie die systematische Unterdrückung durch das herrschende System spüren, macht Hoffnung. Darin liegt die Keimzelle für ein künftiges Erwachen. Wir werden den nackten Kaiser unter seinen vermeintlich schönen Kleidern erkennen.

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Bild: Der ewige Ausnahmezustand

Der ewige Ausnahmezustand

Nicht nur in der Schweiz wird zunehmend klar, dass der Corona-Exit einem dauerhaften Notstands-Regime den Weg bereiten soll.

am Dienstag, 21. April 2020, 21:00 Uhr von Christoph Pfluger

Während Wochen hat sich die Schweiz auf das Ende des Lockdowns gefreut, zuerst auf den 19., dann auf den 26. April. Nach der bundesrätlichen Pressekonferenz am 16. April 2020 wissen wir: Nicht einmal am 11. Mai kann das soziale Leben wieder beginnen. Die Überführung von Notrecht in ordentliches Recht ist auch schon geplant.

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Bild: Kontrollierte Zerstörung

Kontrollierte Zerstörung

Der inszenierte Crash der Weltwirtschaft könnte zur Installation einer nie dagewesenen globalen Überwachungsdiktatur führen.

am Dienstag, 21. April 2020, 17:00 Uhr von Pepe Escobar

Ist Covid-19 ein Stromkreisunterbrecher, eine Zeitbombe oder tatsächlich auch eine Massenvernichtungswaffe? Weltweit wird äußerst kontrovers über den Sinn der Quarantänemaßnahmen diskutiert, die derzeit ganze Städte, Staaten und Nationen lahmlegen. Eine Kritik an der Strategie des globalen Lockdown wirft zwangsweise ernsthafte Fragen auf, inwieweit es um eine kontrollierte Zerstörung der Weltwirtschaft geht. Was wir schon als Auswirkungen sehen können, sind die unzähligen Anwendungen des Kriegsrechts, die Kontrolle der sozialen Medien nach dem Vorbild des Orwellschen Wahrheitsministeriums und die Rückkehr zu strengen Grenzkontrollen. Dies sind eindeutige Anzeichen eines massiven sozialen Umgestaltungsprojekts, inklusive kompletter Überwachung, Bevölkerungskontrolle und sozialer Distanzierung, was als die neue Normalität dargestellt wird.

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Bild: Ich bin anderer Meinung!

Ich bin anderer Meinung!

„Andersdenkende dieser Welt, erobert eure Freiheiten zurück!", meint Lothar Hirneise im Rubikon-Interview.

am Dienstag, 21. April 2020, 16:05 Uhr von Ralf Wurzbacher

Man sagt uns, eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung heiße das Gefängnis gut, in das wir zum Schutz vor einem Krankheitserreger gesteckt wurden. Aber warum gehen im Internet Videos und Webseiten durch die Decke, die das Narrativ vom Corona-Killervirus in Frage stellen? Wo sind die Millionen, die sich das Denken nicht verbieten, ihre Freiheiten und Grundrechte nicht nehmen lassen wollen? Lothar Hirneise will sich mit seiner Initiative „Ich bin anderer Meinung" auf die Suche begeben. Im Interview mit dem Rubikon ermuntert er dazu, dass wir aus der Versenkung des virtuellen Raums heraus- und zurück ins Tageslicht treten. Dorthin, wo Menschen noch Politik machen können: auf die Straßen.

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Das Lügen-Flaggschiff

Der „Spiegel" versucht die Bevölkerung weiter im Panikmodus festzuhalten, obwohl die Infiziertenzahlen längst deutlich zurückgehen.

am Dienstag, 21. April 2020, 16:00 Uhr von Andreas Schell

Eine Schlagzeile auf Spiegel Online am Karfreitag, den 10. April 2020, titelte: „Wie Ärzte der Uniklinik Augsburg sich auf die Triage vorbereiten." Der Autor Uwe Buse ist offenbar ein langjähriger Spiegel-Mitarbeiter. Das interessiert mich, weil ich nicht allzu weit von Augsburg entfernt lebe. Ich deaktiviere ausnahmsweise meinen Adblocker. Das hätte ich auch lassen können — meine Erfahrungen mit dem sogenannten Nachrichtenmagazin bestätigen sich. Hier folgt eine kleine Recherche, die hoffentlich jeder interessierte Leser selbst nachvollziehen kann.

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Corona-Brennpunkt Ukraine

Der Journalist Ruslan Kotsaba berichtet über fehlenden Hygieneschutz, Panik vor Ansteckungen und Neonazis als Ordnertruppe.

am Dienstag, 21. April 2020, 15:00 Uhr von Ulrich Heyden

Im Interview beschreibt der ukrainische Fernsehjournalist und Blogger Ruslan Kotsaba, wie die ukrainische Regierung die Coronakrise nutzt, um demokratische Rechte abzubauen und das Gesetz über den Verkauf von landwirtschaftlichen Flächen durch das Parlament zu bringen. Kotsaba wurde international bekannt, als er im Januar 2015 in einem Video zur Kriegsdienstverweigerung aufrief. Daraufhin kam er wegen „Behinderung der Armee" für 524 Tage ins Gefängnis. Amnesty International bezeichnete Kotsaba als Gewissenshäftling. Dank einer internationalen Solidaritätskampagne wurde der Journalist im Juni 2016 von einem Berufungsgericht freigesprochen. Seitdem arbeitet Kotsaba als Fernsehjournalist für den Kiewer Kanal NewsOne und neuerdings auch beim Kanal Kiewer Rus. Das Interview führte Ulrich Heyden am 10. April 2020.

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Die übersehenen Opfer

Im Schatten von Corona spielt die Regierung mit Menschenleben — die Fälle häuslicher Gewalt häufen sich.

am Dienstag, 21. April 2020, 14:00 Uhr von Nola White

Menschenleben gelten als höchstes Gut. Das ist prinzipiell berechtigt. Und es hilft der Regierung derzeit, Gegner rigider Corona-Schutzmaßnahmen — selbst Menschen, die die Hygenievorschriften nur ungenau einhalten — als „Lebensgefährder" abzukanzeln. Die sich jetzt epidemisch ausbreitende Ehrfurcht vor dem Leben ist jedoch eine höchst selektive. Wo Politiker das Leben einiger Menschen schützen, gefährden sie das Anderer. Und dies in einem Ausmaß, das derzeit noch gar nicht absehbar ist, weil die „Kollataralschäden" von Shutdown und Ausgangssperren schwer nachzuweisen und zu quantifizieren sein werden. Hierbei muss man vor allem an die Opfer häuslicher Gewalt denken. Sie können derzeit nicht nur nicht ausweichen, sie leiden auch besonders an der Anspannung, die in einer Situation erzwungener Enge bedrohlich wächst. Die Autorin ist einer gewalttätigen Beziehung vor Jahren nur mit knapper Not entronnen. Sie sagt: hätte es damals schon Corona gegeben, hätte ich es womöglich nicht überlebt.

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Der Gentleman vom Strelasund

Während des Notstands-Regimes sortieren sich die Verhältnisse neu: Wer tritt für liberale Freiheiten ein und wer unterwirft sich einem dystopischen Polit- und Pharmakartell?

am Dienstag, 21. April 2020, 10:00 Uhr von Anselm Lenz

Es gibt in der Corona-Zeit nur noch „die" von der Regierung und „uns", die anderen Menschen. Und selbstverständlich all die Zwischenstufen dieses Zerwürfnisses. Ein Bericht von einem Besuch an der Ostseeküste.

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Das letzte Gefecht

Die Kernschmelze der US-amerikanischen Wirtschaft hat begonnen.

am Montag, 20. April 2020, 17:00 Uhr von Erik R. Fisch, Jens Wernicke

Die amerikanische Zentralbank FED hat am 15. März 2020 ein Corona-Hilfspaket in Höhe von insgesamt 700 Milliarden US-Dollar angekündigt. Sie teilt vielversprechend mit, „ihre gesamte Palette an Instrumenten einzusetzen, um den Kreditfluss an Haushalte und Unternehmen zu unterstützen". So wie das Hilfsprogramm gestrickt ist, werden allerdings nur die Privatbanken davon profitieren. Tatsächlich hat die FED die massiven Liquiditätsprobleme, die im US-Bankensektor bereits im September 2019 aufgetreten sind, nun unter dem Deckmantel „Corona-Hilfe" elegant auf Kosten des Steuerzahlers gelöst.

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Der Grundrechte-Kollaps

Der Shutdown und die Drangsalierung der deutschen Bevölkerung stehen in keinem Verhältnis zur realen Gefahr.

am Montag, 20. April 2020, 14:00 Uhr von Ullrich Mies

Der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Dr. Sucharit Bhakdi ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und leitete von 1991 bis 2012 das dortige Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Bhakdi wandte sich am 26. März 2020 mit einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem er um die Beantwortung von fünf Fragen bat, um herauszufinden, wie begründet die derzeitigen massiven Einschränkungen unserer Grundrechte sind. Aus Bhakdis Sicht basieren diese Einschränkungen auf nicht belastbaren Daten. Allein die Zahl der angeblich mit dem Coronavirus Infizierten reiche nicht aus, um dessen Gefährlichkeit festzustellen.

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„Auf zur friedlichen Rebellion!"

Lothar Hirneise erklärt im Videointerview, warum es gerade jetzt wichtig ist, selbst zu denken und der Politik Paroli zu bieten.

am Montag, 20. April 2020, 13:55 Uhr von Jens Lehrich

Lothar Hirneise ist ein freundlicher, gelassener und vor allem friedlicher Mensch. Im Oktober 2019 habe ich ihn persönlich kennengelernt, als er in Hamburg einen Vortrag über sein Kernthema „Die 10 größten Mythen der Onkologie" gehalten hat. Seit über 20 Jahren forscht der ehemalige Krankenpfleger auf eigene Faust zum Thema Krebs und führt ein privates alternatives Krebszentrum in Baden-Württemberg. Starken Gegenwind ist er also gewohnt, immer wieder hat der Mainstream versucht, Hirneise in der Öffentlichkeit als Scharlatan darzustellen, immer wieder ist er daran gescheitert, weil die Erfolge von Lothar Hirneise für sich sprechen.

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120 Expertenstimmen zu Corona

Weltweit kritisieren hochrangige Wissenschaftler, Ärzte, Juristen und andere Experten den Umgang mit dem Coronavirus.

am Montag, 20. April 2020, 12:00 Uhr von Jens Bernert

Hier finden Sie eine Auswahl von über 120 Expertenmeinungen zu Corona, darunter etliche Aussagen von hochrangigen Medizinern und Virologen. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und steht auch als ausdruckbare PDF-Datei zur Verfügung (1).

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Der Mensch als Virus

Unsere Erde leidet unter einer Epidemie, die sich rasant ausbreitet — die „Erreger" sind wir selbst.

am Montag, 20. April 2020, 07:00 Uhr von Rubikons Mutmach-Redaktion

Die Zeit ist geprägt vom Coronavirus und der Angst, sich damit zu infizieren, zu erkranken und möglicherweise zu sterben. Das Virus, so können wir es jeden Tag in den Mainstream-Medien erfahren, ist der todbringende Feind, der mit allen Mitteln bekämpft werden muss, der rechtfertigt, dass Grundrechte außer Kraft gesetzt werden und Menschen, die sich um eine objektiv-wissenschaftliche Aufklärung bemühen, als Verschwörungstheoretiker abgestempelt werden. Aber ist tatsächlich der Virus der Feind — oder ist nicht eher der Mensch selbst ein Virus, der unsere Welt infiziert hat?

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Die Revolution der Tränen

Um Menschen für einen Aufstand gegen das Corona-Regime zu gewinnen, müssen wir unsere Unfähigkeit zu trauern überwinden.

am Montag, 20. April 2020, 06:00 Uhr von Rubikons Mutmach-Redaktion

Als alternative Medien haben wir schon viele Menschen mit unserer kritischen Betrachtungsweise überzeugen können. Sie glauben das offizielle Narrativ vom außergewöhnlich gefährlichen Virus und den alternativlosen Zwangsmaßnahmen nicht mehr, das sich Tag für Tag über uns ergießt. Viele bleiben jedoch noch verschlossen, weil für sie das Ausmaß, in dem sie von der Regierung betrogen wurden, unfassbar bleibt. Viele dieser Menschen erreichen wir nicht mehr mit den herkömmlichen Mitteln: durch Informieren und das Äußern von Empörung. Es braucht einen Strategiewechsel. Wir müssen uns als verwundbare, als trauernde Menschen zeigen, müssen lernen, Mitgefühl zu schenken und anzunehmen. Denn es gibt so vieles, um was wir trauern könnten: um die Nähe lieber Menschen zum Beispiel und um unser aller Freiheit.

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Verteidigen wir das Grundgesetz!

„Bürger, die dieser Tage öffentlich für das Grundgesetz einstehen, müssen mit empfindlichen Repressionen rechnen", berichten Adriana Sprenger und Nicolas Riedl von der vierten „Hygiene-Demo" in Berlin.

am Sonntag, 19. April 2020, 18:00 Uhr von Nicolas Riedl, Adriana Sprenger

Für das Grundgesetz einstehen? Für das Grundgesetz auf die Straße gehen? Das sollte in Deutschland doch gar kein Problem sein, sollte man meinen. Die vierte „Nicht ohne uns!"-Hygiene-Demo in Berlin lieferte den Beweis des Gegenteils. Ein Polizeiaufgebot, wie man es sonst nur von G20 kennt, Hetzflugblätter und eine beidseitig aufgeheizte Stimmung verwandelten an diesem sonnigen Samstag den Rosa-Luxemburg-Platz in einen Hexenkessel, in dem hoch kochende Emotionen und ein allgemeines Unbehagen zu brodeln begannen.

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Gebären unter Strafe

Eine dystopische Kurzgeschichte von Hannes Hofbauer.

am Sonntag, 19. April 2020, 15:05 Uhr von Hannes Hofbauer

Heute ist Sylvester. Ans Feiern per Videokonferenz haben sich die Menschen schon gewöhnt. Die Sektflasche steht genau dort, wo sie die Kamera des Laptop am besten erfassen kann. Sechs befreundete Paare haben beschlossen, den Jahreswechsel im digitalen Format zu feiern. Die geltenden Abstandsregeln haben ihnen die wenigen physischen Zusammenkünfte, die in den vergangenen Monaten möglich waren, verleidet. Jetzt sitzen sie Pärchen-weise vor ihren Rechnern, die Sektgläser in der Hand und lauschen dem Donauwalzer.

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Wir werden von Zauberern regiert

Für die Mächtigen ist es ein Kinderspiel, die Wahrnehmung der Menschen zu manipulieren.

am Sonntag, 19. April 2020, 15:00 Uhr von Caitlin Johnstone

Die Wirklichkeit zu verbiegen ist so einfach wie dies mit der Wahrnehmung der Menschen von der Wirklichkeit zu tun. Die gesamte Geschichte hindurch war die Mythologie der Zivilisationen voll von Erzählungen von Männern und Frauen, die eine mysteriöse, esoterische Kunst beherrschten. Diese befähigte sie dazu, Sprache so zu verwenden, dass sie die Wirklichkeit ihrem Willen unterwerfen konnten. Sie wurden Zauberer, Hexen, Wahrsager oder Geisterbeschwörer genannt und ihre Äußerungen nannte man Magie, Zaubersprüche, Beschwörungen oder Bannflüche. Das Thema war stets mehr oder minder dasselbe. Mitglieder eine kleinen Elite hatten die Gabe, die Wirklichkeit ihrem Willen gemäß zu formen und so die profane Mechanik dieser Welt zu transzendieren.

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Bild: Die Zähne des Windes

Die Zähne des Windes

Bedingt durch den Klimawandel bedrohen derzeit riesige Heuschreckenschwärme die Existenz von Millionen Menschen in Ostafrika.

am Sonntag, 19. April 2020, 09:00 Uhr von Ine Stolz

Das natürliche Wetterphänomen Indischer-Ozean-Dipol mit seinen schweren Regenfällen und Überschwemmungen trat — statt alle vier bis sechs Jahre — durch den Klimawandel gleich dreimal hintereinander auf. Infolgedessen vermehren sich am Horn von Afrika viele Heuschreckenschwärme mit beispiellos zerstörerischem Potenzial und werden sich weiter westwärts durch die Sahelzone fressen. Eine tierische Apokalypse steht der ohnehin geschundenen Bevölkerung der Region — bestehend aus Subsistenzbauern und Viehhirten — bevor. Dabei wurden Milliarden an internationalen Geldern seit den 1970er-Jahren in die Erforschung, Überwachung und Bekämpfung von Wanderheuschrecken gesteckt. Federführend hierbei ist die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO). Was sind die Gründe dafür, wieso diese Katastrophe, die bereits 2018 ihren Anfang nahm, nicht aufgehalten werden konnte?

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Bild: Die Bio-Revolution

Die Bio-Revolution

Um mehrere Milliarden Menschen zu ernähren, müssen wir auf nachhaltige Landwirtschaft umsatteln. Ein Interview mit dem Landwirt Felix zu Löwenstein.

am Sonntag, 19. April 2020, 08:00 Uhr von Laurent Stein

Die moderne Art der Landwirtschaft richtet langfristig mehr Schäden an, als dass sie uns nutzt. Trotzdem breiten sich überholte Bewirtschaftungsmodelle weiterhin in alle Welt aus. Nur unzureichend durchdachte, profitorientierte Entwicklungshilfemaßnahmen sind daran nicht schuldlos. Dabei mangelt es wahrlich nicht an Alternativen. Im Interview mit Rubikon zeigt der Landwirt Felix zu Löwenstein auf, dass ein Wandel hin zu einer nachhaltigen Form ökologischen Landbaus längst nur noch eine Frage des Willens ist.

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Zweierlei Maß

Während die Politik auf die Covid-19-Pandemie rasch und heftig reagierte, unternimmt sie bei anderen Gesundheitsgefahren nichts.

am Sonntag, 19. April 2020, 07:00 Uhr von Franz Adlkofer

Corona ist nicht ungefährlich. Aber gibt es nichts anderes, was derzeit unsere Gesundheit bedroht? Ist nicht zu befürchten, dass man schwerwiegende Probleme im Schatten des Virus-Hypes schleifen lässt — dass gefährliche Entwicklungen sogar gerade jetzt unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit vorangetrieben werden? Der Ausbau der 5. Mobilfunkgeneration (5G) zum Beispiel geht ungebremst weiter und könnte auf lange Sicht gesundheitliche Schäden nach sich ziehen, deren Ausmaß man heute nur erahnen kann.

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