D - 22765 Hamburg - Thies Stahl

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Thies Stahl
Dipl.-Psychologe
Planckstraße 11
D - 22765 Hamburg
Tel.: 040 63679619
TS@ThiesStahl.de 
www.ThiesStahl.de 

Zu Corona
bin kein Virologe, Epidemiologe oder Infektologe,
sondern nur ein Psychologe und Bürger, 
der trotz umfangreicher Recherchen im Netz 
und als beobachtender Teilnehmer an den Sitzungen des Corona-Auschlusses 
und des Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschusses
eine Menge Fragen hatte und habe – und unzufrieden damit bin,
wie die Regierung und (ihre) Medien diese Fragen nicht beantworten.

Auf viele dieser Fragen habe ich mittlerweile Antworten gefunden
während meiner intensiven Beschäftigung mit den vielen Videos,
Artikel und Bücher,auf die ich auf Facebook, LinkedIn, XING
und Twitter verlinkt habe. Auf das, was ich wichtig
für ein Verständnis des „induzierten Corona-Wahns“ finde,
werde ich in den sozialen Medien weiterhin hinweisen
und diese Seite hier werde ich auch entsprechend updaten.
In Bezug auf die bis in unsere Familien, unsere Freundes-
und Klientenkreise hinein hochpolarisierten „Corona-Lager“
habe ich mich durch meine Beiträge sowie durch meinen Beitritt
zur Dr. Füllmich-Sammelklage erkennbar positioniert.

Mein Fazit am 02.11.20:
Alles, über das in Bezug auf „Corona“ und die Corona-Maßnahmen 
und -Politik geredet wird, ist nur unter der Annahme sinnvoll,
dass mit Hilfe von PCR-Tests Aussagen über „Infektionen“
und „Ansteckungen“ gemacht werden können. 
Denn das Bild, welches uns das Gesamt höchst unterschiedlicher
und allesamt nicht validierter PCR-Testungen liefert,
ist ein überaus unscharfes Bild von etwas gänzlich unscharf Definiertem
(„Pandemie“ vor oder nach der Definitionsänderung der WHO,
Viren oder Virusfragmente, verschiedene und inkompatible Cut-Off-Werte).
Daher sind alle Bilder, die wir uns auf der Grundlage seiner Ergebnisse machen,
notwendigerweise auch und mehrfach potenziert unscharfe Bilder
– von etwas durch diese Bilder immer noch 
und umso mehr unscharf Definiertem.

Ich habe es dann so ausgedrückt:

„Corona“- Krone und Krönung der Unworte
Das meist benutzte und verunglückte, wohl am unschärfsten definierte
Unwort des Jahres ist vermutlich „Corona“.
Wir sollten uns dringend einen anderen Sprachgebrauch angewöhnen: 
Statt „mit oder an Corona“ sollten wir „mit oder an PCR“
oder besser „mit oder am Pseudo-Drosten-Syndrom (PDS)“
erkrankt oder gestorben sagen.

 

Jemand fragte:
Warum nennen wir es nicht Corona-Grippe? 
Dann weiß jeder hierzulande ungefähr um was es geht.
Und das trifft es ja auch. Eine Corona ist generell was Schönes
(wörtlich übersetzt: „Krone“ oder „Diadem“). 
Ich habe ihn nicht auf meine Latein-Kenntnisse verwiesen und geantwortet: 
Weil es ja nicht eine „normale“ Grippe ist, sondern eben eine „gekrönte“, 
eine durch den PCR-Test „geadelte“.

unter https://thiesstahl.com/2020/10/12/fragen-und-antworten-zum-thema-corona 

finden sich die Quellen mit denen ich mich zum coronalen Thema beschäftig habe.

 

Thies Stahl, Jahrgang 1950, Studium der Psychologie, Diplom 1976

Vita

Ausgebildet in
Gesprächspsychotherapie 1974 bis 1977 (GwG),
Gestalttherapie 1977 bis 1982 (bei H. Petzold)
Familientherapie 1977 bis 1983 (bei V. Satir, C. Gammer)
Hypnotherapie 1979 bis heute (bei J. Grinder, J. Zeig u.a.)
Neurolinguistisches Programmieren (NLP) 1980 bis heute 
(bei J. Grinder, R. Bandler, R. Dilts, L. Cameron-Bandler u.a.) 
und Aufstellungsarbeit 2000 bis heute 
(bei B. Hellinger, M.Varga von Kibéd, I. Sparrer, M. Kaden, G. Weber u.a.)

Thies Stahl übersetzte 1980 das erste NLP-Buch der Begründer Bandler und Grinder  und schrieb Artikel und Bücher zum Thema NLP. 1981 gründete Thies Stahl die „Deutsche Gesellschaft für Neurolinguistisches Programmieren“ (DGNLP),
schloss sich 1989 mit 20 von ihm ausgebildeten DGNLP-Trainern zur „Trainer-Gemeinschaft Neurolinguistisches Programmieren“
(TGNLP) zusammen und engagierte sich ab 1994 im Vorstand der „German Association for Neuro-Linguistic Programming“ (GANLP). 1996 initiierte und moderierte Thies Stahl den Zusammenschluss der drei größten deutschen NLP-Vereinigungen
zum „Deutschen Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren“ (DVNLP) und war als dessen Gründungsvorstand bis zu seinem Austritt in 2015 langjähriges Ehrenmitglied dieses Verbandes (siehe dazu „NLP-Assoziationen“).

Seit 2000 hat er sich intensiv mit der Aufstellungsarbeit beschäftigt zuerst im Kontext einer fünfjährigen Ausbildung in Systemischer Strukturaufstellungsarbeit (bei Varga von Kibéd, Sparrer), dann über einige Jahre bei Hellinger-Aufstellern der ersten Generation und bei Bert Hellinger selbst. Der Besuch etlicher Hellinger-Seminare von 2002 bis 2010 und ein dreijähriges
Intensiv-Video-Studium unzähliger nicht veröffentlichter Hellinger-Seminarmitschnitte (im Zuge der Mitarbeit an der Digitalisierung von Bert Hellingers privatem Videoarchiv); ermöglichte Thies Stahl einen profunden Einblick in die Entwicklung der Aufstellungsarbeit seit ihren Anfängen in den Familienrekonstruktionen von Virginia Satir bis heute. 
Mit der „Prozessorientierten Systemischen Aufstellungsarbeit (ProSA)“ entwickelte er einen eigenen Aufstellungsstil.

Thies Stahl arbeitet psychotherapeutisch als „Diplom-Psychologe mit Heilkunde-Erlaubnis“, 
sowie als Coach, Mediator und Supervisor in freier Praxis. 
Außerdem führt er Ausbildungen in NLP, Process Utilities, Coaching, 
Mediation und Aufstellungsarbeit durch.